Kein Leben ohne Wasser

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Circa 21 Millionen Menschen leben in Malawi – schätzungsweise mehrere Millionen davon haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Durch eine mangelnde Abwasserversorgung, verunreinigte Quellen und verschmutzte Wasserstellen sterben dadurch in jedem Jahr tausende Menschen an vermeidbaren Krankheiten.

Aus diesem Grund nimmt die Wasserversorgung und sanitäre Grundversorgung einen besonderen Schwerpunkt in der Entwicklungshilfe der ONG Eng oppen Hand fir Malawi ein. Der Fokus liegt dabei auf den Wurzeln der Stiftung, dem St. Gabriel’s Hospital in Namitete, welches in einem Einzugsgebiet von ungefähr 250.000 Menschen die medizinische Versorgung abdeckt.

Von 2004-2007 wurden 141.298,30 € in die Sanierung des Wassersystems investiert und unter anderem 2 Brunnen gebaut, die von den Nachbardörfern und den Familien der Patienten genutzt werden. Des Weiteren förderte Eng oppen Hand fir Malawi ein neues Kanalsystem zur Ableitung des Regenwassers, um Überschwemmungen zu vermeiden, mit 108.400,- €. Ebenfalls wurden 2008-2013 in einem umfassenden Projekt zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Dorfbewohner von Chinyata (Region Walirani, District Namitete) insgesamt 288.501,- € den Bereichen Wasser, Agrikultur und Bildung zugewendet. Mit dieser Summe wurden unter anderem 5 Brunnen gebohrt, 2 repariert, Latrinen gebaut und rund 3000 Dorfbewohner in Hygiene und Nutzung des sauberen Wassers unterwiesen. Insgesamt profitieren ca. 350 Familien von den neuen Anlagen, die auch während der Trockenzeit verlässlich Wasser liefern.

Auch in der jüngsten Vergangenheit unterstützte Eng oppen Hand fir Malawi mit Ihren Spenden Entwicklungsprojekte mit dem Schwerpunkt Wasser und wird dies auch in Zukunft tun.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Spendern, die dies möglich gemacht haben.

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Medikamente für Malawi

Im Unterschied zu Industriestaaten ist die medizinische Infrastruktur in Malawi kaum ausgebildet und bietet für Patienten nur einen sehr beschränkten Medikamenten-Zugang.

Hilfe zur Selbsthilfe

Die ONG Eng oppen Hand fir Malawi mit dem Schwerpunkt Entwicklungshilfe setzte bereits zahlreiche Projekte um, die das Ziel Hilfe zur Selbsthilfe verfolgten. Eines dieser Projekte ist CABU.

Bildung als Zukunftschance

Als eines der ärmsten Länder Afrikas ist in Malawi der öffentliche Zugang zu Bildung durch Hürden wie große Distanzen, mangelnde Infrastruktur oder schlecht ausgebildete Lehrer oftmals beschränkt.